Leidenschaftlicher Tod

Disclaimer

“Leidenschaftlicher Tod” ist ein kleiner Tribut an J.K.Rowling und ihre Welt von Harry Potter. Es gab eine Zeit, da war ich großer Severus Snape-Fan und während dieser Zeit entstand diese kleine FanFic dazu. Ich sah Severus Snape immer als einen gedemütigten Mann, der schlimme Zeiten in seiner Kindheit durchmachte und deshalb so verschlossen und streng geworden ist. Doch tief im Inneren seiner Selbst versucht er einfach dem nach zu kommen, was er auf seine Art und Weise zu lieben begonnen hatte – und öffnet sich diesem. Kurz: harte Schale, weicher Kern.
Aber genug meiner Worte, ich wünsch euch nun viel Spaß beim lesen!

Die Charaktere gehören J. K. Rowling
Die Story hier gehört mir

Eine stürmische Winternacht wie man sie bereits seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen hatte. Das Schulgebäude für Hexerei und Zauberei versank unter der weißen Pracht. Die Gänge waren bereits leergefegt und man konnte nur das leise Rauschen des Windes hören, der ununterbrochen gegen die Fenster schlug und durch die Korridore fegte. Doch tief unter den normal belebten Gängen bei den Kerkern konnte man noch leise etwas vernehmen. In dem Raum zu Zaubertränke wurde noch mit Begeisterung gearbeitet. Prof. Severus Snape hatte mal wieder so etwas wie eine Erleuchtung. Einige behaupteten, er hätte so etwas wie ein inneres Auge, was er allerdings für Humbug hielt. Doch in Augenblicken wie diesen, waren sich alle nicht so sicher, ob es mit dem inneren Auge doch mehr auf sich hatte.
Doch diese Nacht sollte all dies eine mysteriöse Wendung finden…
Kurze Blitze erhellten für einen Bruchteil einer Sekunde die Kammer durch die kleinen Fenster, in der sich Snape befand. Doch er nahm von dem ganzen Unwetter keine Notiz. Er war völlig hingerissen von seiner Idee, seinem Einfall, den er unbedingt verwirklichen wollte. Noch kurz musste er warten und dann wäre er fertig. Er beschloss, da er auch so gut wie keine andere Wahl hatte, den Trank an sich selbst auszuprobieren. Aber er war sich sicher, nach all dem, was in den Trank kam, dass es keine bedenklichen Auswirkungen haben wird.
Und dann war er fertig. Severus schüttete hastig und ungeduldig die Flüssigkeit um und betrachtete sich von allen Seiten sein Werk. Erleichtert nahm er platz und ein leichtes Lächeln umspielte seine Mundwinkel. „Auf die Kunst der Zaubertränke…“, murmelte er leise und prostete sich selbst zu. Daraufhin trank er den Trank auf einmal leer. Er wartete einen Augenblick, was der Trank bewirken würde, und dann…
Passierte nichts. Weder übel, noch veränderte sich etwas, nichts. Der Trank musste wirkungslos sein, dachte Severus. Ein tiefer Seufzer ertönte von ihm und etwas enttäusch räumte er seine Arbeitsgeräte auf. Und er war zu erschöpft, als dass er noch heute darüber nachdenken konnte. Müde ging er zu Bett und fiel in einen traumlosen Schlaf…

Am nächsten Morgen verschlief er doch tatsächlich und musste ohne ein Frühstück in seinen Unterrichtsraum gehen. Die Klasse versammelte sich gerade zum gegenwärtigen Zeitpunkt und hastig musste Severus seinen heutigen Unterrichtsstoff vorbereiten. Als der Zeitpunkt für den Beginn des Unterrichts anbrach brachte er die Klasse mit einem Räuspern zur Stille. Er erklärte ihnen geduldig den Stoff des heutigen Tages. Einige Zeit später ging es in die Praxis, bis…
Severus erinnerte sich nicht mehr an die Zutat für den Trank. Angestrengt versuchte er sich daran zu erinnern, doch gab er der Klasse keine Antwort. Ein verdächtiges Getuschel ging durch die Reihen. Severus räusperte sich und versuchte es erneut – wieder ohne Erfolg. Dabei kannte er diesen Trank doch in- und auswendig. Was war bloß los mit ihm?
Die Klasse begann leise zu kichern. Der nachdenkliche Anblick von Snape war zu Amüsant. Doch gefiel dies dem Zaubertranklehrer überhaupt nicht. Mit einem Räuspern und etwas Punktabzug für die gegenwärtigen Klassen entließ er diese.
Verdutzt und nachdenklich ließ Severus sich in seinen Stuhl fallen. Noch immer kam er nicht auf die Zutat…
Das selbe passierte ihm auch in einigen der weiteren Klassen, bis hin zum Abendessen. Nachdenklich stocherte Prof. Snape in seinem Abendessen herum, den Kopf auf die eine Hand gestützt. Neben ihm saß Prof. Sprout, welche ihn um den Krug Wein betete. Als Prof. Sprout Severus an der Schulter rüttelte, erwachte er aus seinen Gedanken.
„Würden sie mir bitte den Wein reichen, Severus?“, fragte sie ihn mit einem amüsierten Lächeln.
„Sicher doch…“, wand er ein und blickte sich um. Doch, was war Wein?, schoss es ihm durch den Kopf. Erneut blickte er zu seiner Kollegin. „Entschuldige, was wollten sie?“, fragte er nach.
Prof. Sprout runzelte die Stirn. „…Den Wein, Severus…“, wiederholte sie sich.
„Wein?“
„Wein… da drüben, in dem Krug…“ Verwirrt sah sie ihren Kollegen an. Was war mit ihm nur los?
Severus wand den Blick zur Seite, doch wusste er noch immer nicht, was sie damit meinte.
„Severus, ist alles in Ordnung mit ihnen?“ Sie legte ihm eine Hand auf die Schulter, worauf er zusammenzuckte. „Ich denke ja…“, sagte er hastig, stand mit quietschendem Stuhl auf und hastete aus dem Saal. Prof. Sprout und einige der anderen Lehrer, die von Severus’ Verhalten Kenntnis genommen hatten, blickten ihm fragend hinterher.
Severus eilte zur Treppe, doch als er die erste Stufe hinunter gehen wollte, stolperte er und fiel die Treppe in die Tiefe. Am Ende dieser blieb er bewusstlos liegen.

Erst einige Stunden später erwachte er wieder auf der Krankenstation. Ihm brummte der Kopf und nur mit Mühe konnte er sich von den Schmerzen für einige Sekunden losreißen und sich zum Aufsetzen zwingen. Von draußen hallten die Stimmen des Schulleiters und einiger Kollegen wieder. Vorsichtig rieb Severus sich den Kopf und versuchte dem Gespräch zu lauschen. Doch er hatte Mühe ihnen zu folgen.
Einige Minuten später betrat Albus Dumbledore und eine seiner Kolleginnen, Minerva McGonagall, den Raum.
„Wie geht es ihnen, Severus?“, fragte der Schulleiter besorgt, aber mit etwas Humor in der Stimme.
Severus grummelte nur und wand den Blick von seinem Kollegen ab. Wenn er jetzt etwas hätte gebrauchen können, dann war es sich über ihn lustig zu machen. Prof. McGonagall und Prof. Dumbledore sahen sich an. Ihre Blicke verrieten Worte und Albus räusperte sich. „Nun, ich würde sagen, sie erholen sich noch etwas und morgen gehen sie dann in aller Frische ihrer Aufgabe nach…“
Ohne auch nur einmal aufzublicken nickte Severus. Albus wusste, dass er nicht mehr viel erreichen konnte an diesem Tag und verließ lautlos den Raum. Zurück blieb Minerva und blickte auf ihren Kollegen. Sie verschränkte ihre Arme und schaute ihn leicht gereizt an. Severus blickte auf. „…Wollen sie nicht auch lieber gehen?!“, fragte er sie ebenso gereizt wie ihr Blick bei ihr ausdrückte.
„Severus, was ist mit ihnen los?!“, fragte sie und versuchte sich selbst damit im Riemen zu halten.
„Was soll schon los sein?! Mir ging es noch nie besser!“
„Aber die Schüler reden davon, dass sie heute während ihres Unterrichts nicht bei der Sache waren, geschweige von dem Vorfall beim Abendessen… Daraus schließe ich, dass es ihnen nicht gut geht…“
„Mir geht es blendend!“, fauchte er sie an.
Das war genug für Minerva. Sie stampfte mit dem Fuß auf und verließ ohne ein weiteres Wort und völlig außer sich den Raum.
Severus ließ sich zurückfallen und starrte die Decke an. Seine Kollegin hatte Recht, etwas stimmte hier ganz und gar nicht. Doch eher er es sich nicht selbst erklären konnte, konnte er dies auch den anderen nicht erklären.
Doch seine Gedanken sollten an diesem Abend auf keinen Punkt kommen, denn erschöpft schlief er ein…

Am nächsten Morgen wurde er von der Sonne wachgerüttelt. Verschlafen setzte er sich auf und rieb sich die Augen. Seine Kopfschmerzen waren weg und er fühlte sich fit genug um auf das Schlachtfeld der Unterrichtsräume zu stürmen.
Hastig machte er sich etwas zurecht und verließ die Krankenstation um seinen Unterrichtsraum aufzusuchen. Doch an der Treppe hielt er inne. Wo musste er hin? Verwirrt blickte er in alle Richtungen, doch er konnte sich nicht daran erinnern, wohin er gehen sollte.
Plötzlich fiel eine Hand auf seine Schulter und erschrocken drehte sich Severus um.
„Keine Panik…“, entgegnete ihm Minerva, „Sie sehen aus, als könnten sie einen Wegbegleiter gebrauchen…“
Severus nickte verwirrt: „Gewiss… ich denke… ja…“
Sie musste etwas lachen: „Na kommen sie, ich bringe sie nach unten…“
Langsam führte sie ihn nach unten zu seinem Unterrichtsraum. Dabei musterte sie ihn aus den Augenwinkeln so gut es ging. Sie konnte sich jedoch nicht erklären, woran dieser plötzliche Charakterwandel ihres Kollegen lag.
„So, da wären wir…“, sagte sie und deutete auf die Klassenzimmertür.
Severus nickte und betrat ohne ein weiteres Wort den Raum. Die Schüler saßen bereits auf ihren Plätzen und unterhielten sich lautstark miteinander. Langsam schritt Severus nach vorne zu seinem Platz und wagte es nicht zur Seite zu blicken. Auf eine Art kam ihm dies alles fremd vor, auch wenn er genau wusste, dass es alltäglich war.
Ruhig wand er sich der Klasse zu, als er den vorderen Teil des Raumes erreicht hatte und nicht wusste, wie er die Klasse hätte zum Schweigen bringen sollen. Doch dieses Problem löste sich rasch von selbst. Neville Longbotton war derjenige, der die Kettenreaktion auslöste, dass alle ruhig sein sollen, weil es ansonsten Punktabzug gäbe.
Über diese Tat war Severus erleichtert und begann wie gewohnt mit dem Unterricht. Er erklärte ihnen den Vielsafttrank in allen Einzelheiten und wie gefährlich er ist, doch auf einmal hielt er inne. Er dachte nach, doch ihm kam der weitere Ablauf nicht mehr in den Sinn.
Ein unruhiges Geflüster ging durch die Reihen und Severus wurde immer nervöser. Er begann seine Runden durch die Reihen zu drehen, in der Hoffnung, ihm würde es wieder einfallen. Doch er hatte keinen Erfolg damit.
Dann meldete sich Hermine. Severus blickte auf und wollte sie aufrufen. „Bitte, Miss….“ Er runzelte die Stirn. “Miss…” Was er auch tat, ihm fiel ihr Name nicht mehr ein.
Verdutzt sah Hermine ihn an. „Ehm… Granger… Hermine Granger, Sir…“, sagte sie stockend.
Verwirrt nickte Severus. „Gewiss doch, Miss Granger… Was möchten sie uns mitteilen?“, sagte er gereizt.
Sie begann ihm zu erklären (in Stichpunkten), wie es bei dem Trank weitergeht. Doch es half nicht viel: der Weg des Brauens für den Trank war aus seinem Gedächtnis „gelöscht“.
Mit letzter Hoffnung gab er den Schülern eine Aufgabe und verließ rasch den Raum. Im Korridor holte er tief Luft und dachte nach. Warum konnte er sich nicht mehr an die Formel erinnern? Und die Namen! Wenn er darüber nachdachte und in den Raum sehen würde, würde ihm kein einziger Name der Schüler mehr einfallen. Was geschah hier nur?
Verwirrt lief er den Gang entlang. Völlig in Gedanken und mit gesenkten Kopf. Und plötzlich knallte er gegen eine Wand. Verwirrt hielt er sich eine Hand an den Kopf. „Was….?“, fragte er sich und ihm wurde klar, dass er frische Luft brauchte.
Auf dem kürzesten Weg verließ er das Schloss und ging auf den Waldrand zu. Erst hier verlangsamte er seine Schritte und „stolperte“ mit gesenktem Blick langsam den Waldrand entlang. Die Atmosphäre war beruhigend, doch seine Gedanken wurden immer verwirrter und undurchschaubarer…

Zum Abendessen im großen Saal wurde es sehr unruhig. Keiner hatte den Rest des Tages ein Lebenszeichen von Severus vernommen. Das ganze Lehrerkollegium war aufgebracht.
Auch den Schülern war dies nicht entgangen. Vor allem seiner letzten Klasse, die er an diesem Tage unterrichtete. Durch sie wurde alles rasch unter den ganzen Schülern verbreitet.
„Bitte… ich bitte um Ruhe…!“, ertönte schließlich eine Stimme durch den ganzen Saal. Prof. Dumbledore hatte das Wort ergriffen. „Die Vertrauensschüler führen ihre Häuser zurück in die Gemeinschaftsräume. Die Lehrer kommen mit mir…“
Alle taten, was er verlangte und kurz darauf trafen sich alle Lehrer in der Eingangshalle. Erneut sprach Albus Dumbledore: „Ich würde vorschlagen, wir trennen uns. Jeder sucht in einem anderen Bereich des Schlosses und dessen Umgebung. Wenn jemand etwas gefunden hat, gibt er ein Signal mit dem Lumos-Spruch…“
Jeder einzelne von den Lehrern nickte und teilten sich rasch auf. Doch nur Prof. McGonagall stellte sich bereit, die Wälder um das Schloss herum nach ihm zu suchen. Rasch verließ sie das Schloss und ging direkt darauf zu. Sie rannte regelrecht. Insgeheim machte sie sich große Sorgen um ihn, nachdem sie bereits heute morgen sein seltsames Verhalten bemerkt hatte. Den ganzen Tag über ging ihr dies nicht mehr aus dem Kopf. Und nun war er sogar verschwunden…

Stundenlang strich sie am Wald umher, ohne Erfolg. Die Nacht wurde immer Kälter und sie zog ihren Umhang etwas mehr zusammen. Und gerade als sie den Heimweg angehen wollte, fiel ihr eine dunkle Gestalt an einem Baum ins Auge. Sie hielt inne und sah dorthin. Sie kniff etwas die Augen zusammen und bewegte sich langsam darauf zu. Zur Vorsicht zog sie ihren Zauberstab und blieb Angriffsbereit.
Doch dann erkannte sie die Gestalt, die da am Boden zusammengekauert saß. Es war eindeutig Severus Snape.
Sie stürzte auf ihn zu und legte hastig den Zauberstab zur Seite. Er sah ziemlich mitgenommen und unterkühlt aus. Eine leichte Frostschicht hatte sich hier und da schon breit gemacht.
Hoffnungsvoll rüttelte sie an ihm. „Severus?“, fragte sie besorgt und geriet leicht in Panik, als sie keine Antwort von ihm bekam. Doch schließlich hustete er und lehnte sich leicht zur Seite.
„Severus, ist alles in Ordnung mit ihnen? Sagen sie bitte etwas!“, versuchte sie ihn wach zu halten.
Benommen und verwirrt sah er zu ihr auf. Er legte den Kopf ein wenig schräg, so als wolle er fragen, was hier vor sich ging.
„Severus, ich bin es, Minerva!“
Noch immer antwortete er ihr nicht. Sie begann wieder an ihm zu rütteln. „Kommen sie zu sich, bitte!“
Er schloss die Augen. „Ich…“
„So ist es gut! Sprechen sie mit mir! Was ist passiert?“
Er öffnete die Augen wieder und blickte zu ihr auf, direkt in ihre Augen. Sie erschrak. Sein Blick war glasig und leer. Sie stoppte ihn zu rütteln und ließ die Arme etwas sinken. „Was ist mit ihnen geschehen, Severus?“, fragte sie erneut, doch diesmal etwas ruhiger.
„Ich…. Trank, er… denken…“
„Ich…. verstehe nicht recht…“ Prof. McGonagall war verwirrt.
„Trank… vor… 2 Nächt… er… wirkt…“, brachte er mit Mühe hervor.
Langsam begann er zu zittern.
„Ganz ruhig, Severus…“, versuchte sie ihn zu beruhigen, wobei auf ihrer Hand, die sie ihm gerade auf die Schultern legte, plötzlich etwas weißes ruhte. Ihr Blick erhob sich und sie schaute gen Himmel. Es begann zu schneien.
Severus legte den Kopf erneut zur Seite. Er wurde immer schwächer. Minerva bemerkte dies und sah panisch zu ihm. „Halten sie durch, ich hole Hilfe…!“
Hastig ergriff sie ihren Zauberstab wieder und stand auf. Dann wand sie sich in Richtung Schloss und erhob ihren Arm. „Lumos!“, rief sie, worauf aus ihrem Zauberstab ein helles Licht in Richtung Himmel fiel.
Als es erlosch, kniete sie sich wieder zu ihm nieder.
„Hilfe ist unterwegs, halten sie durch…“, sagte sie ihm, doch er reagierte nicht mehr. Starr blickte er zu Boden.
„Severus?!“, fragte sie panisch und stützte ihn etwas auf. Leise brachte er noch einen kleinen, hauchenden Ton heraus. Sie merkte sofort, dass er eiskalt war. Zitternd vor Nervosität und mit den Nerven am Ende, griff sie nach ihrem Zauberstab und sprach einen kleinen Feuerspruch, worauf an der Spitze ihres Zauberstabs eine kleine Flamme aufflackerte. Sie war klein, doch ausreichend um etwas Wärme zu spenden.
Sie schloss ihn fester in die Arme und stützte ihn zu sich auf. Vorsichtig legte sie die Flamme nahe an ihn.
„Halten sie durch, Severus…“, sagte sie erneut.
Er nickte sachte, doch schließlich schloss er seine Augen. Er wurde völlig weiß und die Lippen bläulich. Und langsam ließ auch der Atem nach…

Der Schneefall wurde immer stärker und mit ihm wurde auch die Nacht immer kälter.
Einige Minuten verstrichen und schließlich trafen Prof. Dumbledore und Hagrid bei den beiden ein. Doch es war bereits zu spät…